Pranayama und Atemmeditation
Pranayama als yogische Praxis der Atemarbeit kann bei achtsamer Ausführung zu tiefen Entspannungszuständen und erweiterten Bewusstseinsebenen führen.
Diese Atempraxis kann als Einstieg in tiefe Meditation genutzt werden. Die bewusst ausgeführten Bewegungen des Zwerchfells und die Langsamkeit der Atmung erlauben, neue Wege zu entdecken, den eigenen Körper zu spüren und die eigene Selbstwahrnehmung zu erforschen.
Im Rahmen dieses Projekts werden in loser Folge Workshops für die Atemarbeit angeboten. Die Übungen in diesen Workshops sind Achtsamkeitsübungen mit dem Fokus auf die eigene Atmung. Durch die spürende Ausrichtung auf feine Details der Atemtätigkeit entsteht eine intensive Verbindung mit dem eigenen Körper und dem Hier und Jetzt. Dies ist zugleich die Basis für eine Meditationspraxis mit existenzieller Tiefe. Die Techniken des Pranayama sind vielfältig und der Umgang mit der Atmung benötigt besondere Sensibilität. Durch achtsame, angeleitete Praxis und ein wenig Übung kann so eine neue Perspektive auf die Atmung und den Umgang mit dem eigenen Körper im Hinblick auf die Atemfunktionen entstehen.
Bei Interesse an Workshop-Terminen und für weitere Informationen, schreibt gerne eine E-Mail.
Projektleitung: Felix Tietje
| Felix Tietje begann vor 25 Jahren mit der Meditationspraxis, primär in der Tradition des japanischen Zazen, bei Helmut Queckenstedt in Hannover. Seit 2004 kam die Pranayama-Praxis hinzu, durch eine mehrjährige Ausbildung bei Dr. Shrikrishna Bhushan Tengshe. In der Folge begleitete Felix viele Pranayama-Retreats und vertiefte die Praxiserfahrung. In den Workshops dieses Projekts steht eine einfühlsame Vermittlung einer beobachtenden, erforschenden Atempraxis im Mittelpunkt, die auf Körpererfahrung und Gegenwärtigkeit im Hier und Jetzt ausgerichtet ist. |